Femme Fatale im zarten Fifties-Look auf dem Catwalk der Fashion Week
Der Lena Hoschek Look ist eine Homage an das Pin-Up Girl, das sexy, sinnlich aber auch selbstironisch ist. Sie reflektieren ihre Leidenschaft für Filmstars der 40er und 50er Jahre, überliefertes Handwerk, kostbare Materialien, nostalgische Muster aber auch ihre Passion für weniger Traditionelles: Punk, Rock n‘Roll, Tattoos, böse Jungs und schnelle Autos.
Auf der jüngst vergangenen Fashion Week in Berlin präsentierte uns Lena Hoschek modische Ideen, die uns auf eine Sommer-Saison voll von diesen Kontrasten freuen lässt.
Mit unglaublicher Raffinesse kombiniert die Designerin verspielte, romantische und so unschuldig wirkende Elemente der 40er und 50er Jahre mit Styles aus ganz konträren Szenerien, wie etwa der Sado-Maso- und Burlesk-Szene.
Zart geblümter Tea-Dress wird gefolgt von Leder, Lack & Nieten. Petticoats werden mit Latexstümpfen kombiniert.
Lena Hoschek verwandelt das Heimchen am Herd zu einer lustvollen Inszenierung, die sich trotz ihrer anzüglichen & frivolen Elemente immer im Rahmen des tragbaren bewegt.
Lena Hoschek im Visier
Nach dem Modestudium in Wien und einer Assistenz im Londoner Studio von Vivienne Westwood begann 2006 die Karriere der gebürtigen Grazerin mit gerademal 24 Jahren. Sie gründete ihr eigenes Label LENA HOSCHEK. Mittlerweile ist ihre Linie berühmt für ihren sehr weiblichen Retro Stil. Moderne Pin-Ups wie Katy Perry haben den Look schon längst für sich entdeckt. Ihre Kollektionen folgen keinen Trends oder zeitgenössischen Strömungen, sondern sind ganz einfach Ausdruck dessen, was sie seit ihrer Kindheit fasziniert. Sie reflektieren ihre Leidenschaft für Filmstars der 40er und 50er Jahre, überliefertes Handwerk, kostbare Materialien, nostalgische Muster aber auch ihre Passion für weniger Traditionelles: Punk, Rock n‘Roll, Tattoos, böse Jungs und schnelle Autos.
Der Lena Hoschek Look ist eine Homage an das Pin-Up Girl, das sexy, sinnlich aber auch selbstironisch ist. Ihre Mode versetzt uns in eine Zeit, in der Frauen noch richtige Frauen, und Männer noch richtige Männer waren. Wahrscheinlich träumt sie beim Entwerfen von Rhett Butler.



























