inhorgenta europe 2010
Was wäre die Mode, ohne ihre Begleiter – ohne ihre Accesooires? Sie wäre weniger Mode, und würde sich näher der Bekleidung definieren. Accessoires, sind essenziell, und sollen auch auf mode-blog.eu ihren Platz erhalten. Heute im Visier: die inhorgenta europe 2010
Schön fürs Auge, entscheidend fürs Geschäft

Vom 19.-22. Februar 2010 öffnet die inhorgenta europe auf dem Gelände der Neuen Messe München zum 37. Mal ihre Pforten. Ungeachtet der weltwirtschaftlich ungewissen Rahmenbedingungen können die Besucher der größten Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie innerhalb der EU dank der positiven Anmeldezahlen erneut mit einer spannenden Messe und einem großem Angebot rechnen: So werden wieder gut 1200 Aussteller aus über 45 Ländern erwartet. Außerdem rechnet die Messe München GmbH wie im Vorjahr mit rund 30.000 internationalen Fachbesuchern. Die Besucher werden sich in sechs Hallen und auf insgesamt 64.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche umfassend über Neuheiten auf der inhorgenta europe informieren können, die dank ihres frühen Termins als wichtiges Barometer für die Entwicklung der Handelsnachfrage des gesamten Jahres nach Uhren und Schmuck gilt.
Image Clip
Der Image-Clip über die inhorgenta europe 09 bietet wunderbare Einblicke in die Schmuckmesse, und macht bereits heute Lust darauf, die Messe 2010 zu besuchen:
Ein Schwerpunkt der kommenden inhorgenta europe ist das Thema “Design”. So wird es Sonderaustellungen wie die des berühmten Antwerpener “Silbermuseums Sterckshof” in der Halle C2 geben, in der auch die neuen Bereiche “Design-Porzellan” und “Silberobjekte” zu sehen sein werden. Außerdem wird die Halle neu gestaltet: Durch die neue Formgebung der “Designers’ Avenue”, einer Plattform für Innovationspreis-Bewerber, werden in der Hallenmitte gleich zwei Marktplätze gebildet. Damit soll der Austausch zwischen Schmuckkreativen, Herstellern, Händlern und Kunden noch mehr gefördert werden.
Armin Wittman, Projektleiter der inhorgenta europe, betont die große Bedeutung und Aktualität von gutem Design: “Dem Kunden von heute ist vor allem wichtig, dass er mit dem Schmuck seine eigene Persönlichkeit unterstreichen kann. Damit ist herausragendes Design mehr denn je zum Dreh- und Angelpunkt des Schmuckverkaufs geworden. Auch traditionelle Hersteller gehen heute immer stärker dazu über, ihr technisches Know-how mit innovativem Design zu verbinden.” Das Thema Design ist schon seit langem eine ganz besondere Stärke der inhorgenta europe, und das nicht nur in der “Design-Halle” C2, die ein internationales Aushängeschild für die Messe geworden ist: Sie stellt eine weltweit einzigartige Plattform für individuellen Designschmuck und Schmuckdesign dar, auf der sich über 300 Aussteller auf 10.000 qm Fläche präsentieren.
Große Bekanntheit in der internationalen Schmuckszene genießt der Innovationspreis der inhorgenta europe zur Nachwuchsförderung im Designschmuckbereich, der bereits seit dem Jahre 2000 verliehen wird. Anlässlich des Jubiläums wird es parallel zur inhorgenta europe eine “virtuelle Ausstellung” im Internet mit den preisgekrönten Werken der Schmuckdesigner der letzten zehn Jahre geben. Der Innovationspreis ist mittlerweile zu einer der weltweit wichtigsten Schmuckdesign-Auszeichnungen avanciert: Etwa zweihundert Designer aus der ganzen Welt werden sich mit ihren Werken zum Jubiläum des Awards beteiligen, der mit € 2.000 dotiert ist. Er wird mittlerweile in den Kategorien Schmuck, Platin und Silberobjekte verliehen.
In der Halle A1 zeigt die inhorgenta europe erneut ihre große Kompetenz im Bereich Klein- und Großuhren. Hier findet man Mode- und Lifestyle-Uhren ebenso wie klassische Hersteller besonders hochwertiger Uhren und auch Uhrenarmbänder. Zentrales Highlight der Halle ist die “Brand Avenue”, wo Marken wie Casio, Fossil, Sector, Skagen und viele mehr ausstellen. Neu dabei sein werden Hersteller wie Dugena unter der neuen Leitung von Nova Tempora oder Esprit mit der Firma Marlox. Ein weiterer Rückkehrer ist die Festina-Gruppe mit ihren Marken. Daneben gibt es im “Forum deutscher Zeitgeist” eine imposante Leistungsschau von Herstellern mechanischer Uhren zu sehen, darunter von vielen kleinen und feinen Uhrenmanufakturen.
In der Halle B1 präsentiert sich in exklusivem Ambiente das Platinforum. Für dieses exklusive Marktsegment wird hier eine einmalige Plattform geboten: Über 20 Top-Aussteller aus aller Welt präsentieren ihre Kollektionen. Auch weitere Hersteller besonders hochwertigen Schmucks sind hier zu finden, beispielsweise die Firmen Meister, Schoeffel, Frey Wille oder der Messerückkehrer Niessing. Daneben ist in der B1 auch der Antikschmuck beheimatet. Außerdem wird der Uhrenhersteller Junghans seinen Stand in dieser Halle stark vergrößern.
In der Halle B2 stellt dagegen der Markenschmuck einen besonderen Schwerpunkt dar – hier präsentieren sich bekannte Unternehmen wie beispielsweise Pandora, Trollbeads oder Monomania, die ihre Standfläche zum Teil erheblich erweitern werden. Ein neuer Aussteller wird der bekannte Kristallschmuckhersteller Swarovski sein.
Die Halle C1 bietet eine komplette Leistungsschau in Sachen Edelsteine und Perlen. Hier rechnet die Messeleitung mit über 200 Ausstellern, darunter so bekannte Namen wie Groh & Ripp, Ph. Hahn Söhne oder Wild & Petsch im Bereich Edelsteine sowie Firmen wie Otto Blumenschein oder Hashimaru im Perlen-Segment. Außerdem erwartet die Besucher hier die Sonderausstellung “150 Jahre Deutsches Edelsteinmuseum”, in der außergewöhnliche Exponate vor allem aus der langen Edelstein-Geschichte der Stadt Idar-Oberstein zu sehen sein werden. Ferner findet hier auch der Edelstein-Gestaltungswettbewerb “mineralART” für Nachwuchstalente wieder statt, diesmal zum Thema “Abenteuer Jaspis”. Um den kreativen Umgang mit dem Werkstoff Edelstein wird sich auch die Sonderschau “Stone Matters” der Fachhochschulen Trier (Deutschland) und Lappeenranta (Finnland) drehen.
Die Halle A2 schließlich wartet mit wichtigen Neuheiten aus dem Bereich Technologie auf. Hier stellen Spezialisten aus den Bereichen Maschinen, Werkzeuge, über Warenwirtschafts-EDV und Sicherheitstechnik bis hin zu Etuis sowie aktuellen Ladenbau-, Display- und Verpackungskonzepten ihre Waren und Dienstleistungen vor.
Das vielfältige Rahmenprogramm der inhorgenta europe bietet praxisnahe Seminare, hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen und interessante Sonderausstellungen – ein echtes Muss für jeden Fachbesucher. Vorträge informieren über die “Shop-Inszenierung” oder “Besser verkaufen – Tipps und Tricks für den Juwelier”. Passend zum Themenschwerpunkt “Design” werden auch Themen wie “Mode und Schmuck – Trends 2010″ oder “Strategisches Design – Management für Industrie und Handel für nachfrageorientierte Formgebung in der Praxis” angeboten. Alle Vorträge werden auf Deutsch gehalten und simultan in die englische Sprache übersetzt. Weitere Einzelheiten zum Seminar- und Rahmenprogramm werden in Kürze auf www.inhorgenta.com veröffentlicht.
Die inhorgenta europe 2010 dauert von Freitag, 19. bis Montag, 22. Februar. Geöffnet ist sie jeweils von 9:00-18:00 Uhr, am Montag bis 17:00 Uhr. Neben dem Eingang West wird Besuchern auch erstmals der Eingang Nord-West mit direkter Verbindung zum Parkhaus zur Verfügung stehen. Der Eintritt für Fachbesucher beträgt vor Ort 19 Euro für eine Tageskarte, alternativ bieten wir vergünstigte Tickets bei online-Registrierung an.
Weitere Informationen auf www.inhorgenta.com
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Festina kehrt zurück
Nach zwei Jahren Pause stellt die Festina Group im Februar 2010 neben vielen anderen Ausstellern wieder auf der inhorgenta europe aus. Und das größer denn je – auf über 400 Quadratmetern wird das bedeutende Uhren-Unternehmen den Fachbesuchern einen umfassenden Einblick in seine Markenwelt ermöglichen. Darunter sind neben Festina die Marken Lotus und Calipso sowie die “Swiss Made”-Marken Jaguar und Candido. Außerdem wird ein eigener Stand-Bereich dem neu entwickelten “Shop in Shop”-System gewidmet sein. Stéphane Gordon, der neue Geschäftsleiter bei Festina Deutschland, erläutert die Rückkehr seines Unternehmens auf die größte Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie innerhalb der EU wie folgt: “Die inhorgenta europe ist als europäische Leitmesse tonangebend für das kommende Jahr. In konjunkturell schwierigen Zeiten ist es besonders wichtig, eng mit seinen Partnern zusammenzuarbeiten. Außer der Präsentation unserer zahlreichen Neuheiten sehen wir die inhorgenta europe auch als Startschuss für umfangreiche Marketing-Aktivitäten, sozusagen eine der Jahreszeit entsprechende ‚Frischzellenkur’ für unsere Marken.”
Neben der Festina Group werden zahlreiche weitere Unternehmen in 2010 wieder oder erstmals auf der inhorgenta europe dabei sein, darunter zum Beispiel die Marken Dugena und Davidoff, nunmehr unter der neuen Leitung von Nova Tempora, ebenso wie die Marke Esprit, die jetzt zur Schweizer Marlox AG gehört und sich auf 425 Quadratmetern präsentieren wird. Auch Swarovski, der weltweit führende Hersteller von Kristallschmuck, wird erneut auf der Münchner Messe vertreten sein. Nicht zuletzt stellen Frédérique Constant, Aerowatch, Niessing und die Deutsche Uhrmacherschule Glashütte ihre neuesten Modelle in München aus. Andere Aussteller vergrößern ihren Stand wesentlich, so zum Beispiel das traditionsreiche Uhren-Unternehmen Junghans oder der Schmuckhersteller Pandora, der einen mehr als doppelt so großen Stand als im Vorjahr haben wird.
Festina-Uhren | Shopping-Add
Insgesamt rund 70 Aussteller aus 15 Ländern werden als Neueinsteiger bzw. Messe-Rückkehrer auf der kommenden inhorgenta europe zu Gast sein. Besonders stark vertretene Herkunftsländer von neuen Ausstellern sind – neben Deutschland – Polen, Großbritannien und China, aber auch aus Ländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien und den USA haben sich Aussteller angemeldet. Aufgrund dieser guten Anmeldezahlen rechnet die Messeleitung abermals mit insgesamt rund 1.200 Ausstellern und 30.000 Fachbesuchern aus der ganzen Welt.
Impressionen
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Bildunterschrift (Bild 1 und 2): inhorgenta europe 2009, Ehinger – Schwarz GmbH & Co. KG
Bildunterschrift (Bild 3): inhorgenta europe 2009, Halle C2 | (Bild 4): inhorgenta europe 2009, Schmuckdesign
Bildimpressionen aus der Kategorie Edelsteine und Perlen

Bildunterschrift (Bild 5 und 7): inhorgenta europe 2009; Model: Gitta Saxx; Schmuck: Heinrich + Denzel GmbH HD-Precious Brands GmbH; Kleid: Sonja Kiefer
Bildunterschrift (Bild 6): inhorgenta europe 2009; Model: Gitta Saxx; Schmuck: Ehinger – Schwarz GmbH & Co. KG; Kleid: Sonja Kiefer
Bildunterschrift (Bild 8 und 9): inhorgenta europe 2009; Model: Gitta Saxx; Schmuck: Gellner GmbH & Co. KG; Kleid: Sonja Kiefer
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Bildunterschrift (Bild 10): Juwelenball, Ehrentisch
Bildunterschrift (Bild 11): Juwelenball, Saalimpression
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Bildunterschrift (Bild 11): inhorgenta europe 2009, Zentralverband der deutschen Goldschmiede Silberschmiede und Juweliere e.V.
Uhren- & Schmuckfachhandel – wieder optimistisch
Wie geht es in den aktuellen Krisenzeiten dem Uhren- und Schmuckfachhandel? Was sind aktuell seine Wünsche, Bedürfnisse und Stimmungen und die seiner Kunden? Um dies herauszufinden, hat die Projektleitung der inhorgenta europe kürzlich eine repräsentative Umfrage unter einhundert Schmuck- und Uhrenfachhändlern in ganz Deutschland durchführen lassen. Nun liegen die ersten aufschlussreichen Ergebnisse der Erhebung vor, die der Spezialdienstleister BBE Retail Experts realisierte und die zukünftig regelmäßig durchgeführt werden soll.
Fachhandel: Stimmung und Auftraglage
Trotz der Wirtschaftskrise ist ein erfreulich konstantes Konsumverhalten und eine recht optimistische Stimmung im Uhren- und Schmuckfachhandel zu erkennen. So beurteilen 43% der Befragten die derzeitige allgemeine Situation in der Branche als gut bis
ausgezeichnet, 34% immerhin als annehmbar und nur 23% schätzen sie als schlecht ein. Dabei erwarten 57%, dass die allgemeine Situation etwa gleich bleiben wird, 25% gehen sogar davon aus, das diese sich verbessert. Noch positiver ist die Beurteilung der eigenen Situation: Die momentane Auftragslage speziell für das eigene Unternehmen bezeichnen
57% als gut bis ausgezeichnet.
Fachkundiger Service: Stärkere Zuwendung der Kunden
Wie kein anderer kann der Fachhandel seinen Kunden eine individuelle und fachkundige Beratung bieten, was eine seiner ganz großen Stärken ist: Diese Serviceleistung erachten 88% der Befragten als einen sehr bis äußerst wichtigen Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg des eigenen Unternehmens. Dies wird sehr deutlich durch eine stärkere Zuwendung der Kunden zum Fachhandel honoriert: So gaben 76% der Befragten an, dass die Kundenfrequenz in ihrem eigenen Unternehmen sogar gestiegen sei.
Kundenpräferenzen: Preislagen und Markenorientierung
Aktuell werden Schmuck und Uhren vor allem in der Einstiegs- und Mittelpreislage verkauft. Bei Schmuck sind es 54% in der Einstiegs- und 38% in der Mittelpreislage, bei Uhren sind es 49% bzw. 40%. Beim Erwerb eines Schmucksstücks ist den Käufern besonders wichtig, dass sie damit in erster Linie die eigene Individualität unterstreichen können: So gaben 86% der Befragten an, dass ihre Kunden Schmuck vor allem oder ausschließlich als modisches Accessoire kaufen. Dass der Schmuck von einem bestimmten Markenhersteller kommt, ist für rund 44% wichtig. Beim Uhrenkauf ist die Marke sogar noch entscheidender: Nach Einschätzung von 81% der Befragten spielt für den Käufer die Marke bzw. der Hersteller eine zentrale Rolle.
inhorgenta europe: Weiterhin der bedeutendste Branchentreff
Armin Wittmann, Projektleiter der inhorgenta eurpe, zeigt sich mit den Umfrageergebnissen sehr zufrieden: “Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind die hiesigen Uhren- und Schmuckfachhändler recht optimistisch gestimmt – das zeigt ganz deutlich, dass der deutsche Markt derzeit stabil ist. Dadurch bleibt er auch weiterhin attraktiv, und ebenso ein Besuch der kommenden inhorgenta europe.” Die inhorgenta europe ist für den deutschen Uhren- und Schmuckfachhandel die wichtigste Fachmesse überhaupt: 49% der Befragten waren auf der inhorgenta europe 2009 und 54% planen, sie auch im kommenden Jahr vom 19.-22. Februar zu besuchen.
Nicht zuletzt dank des frühen Termins im Messejahr gilt die Messe in ihrer Funktion als erster Branchentreff des Jahres als wichtiger Indikator für die kommende Saison, der den Besuchern eine komplette Übersicht über neue Kollektionen, neue Marken und neue Technologien verschafft.


